5 Menschen unterhalten sich in einer Runde.

Die Jury
Ihre Idee in guten Händen!

Die Teilnehmer*innen und ihre innovativen Ideen werden durch eine 12-köpfige, unabhängige und interdisziplinäre Jury bewertet.
Die Mitglieder der Jury kommen aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verwaltung und Wissenschaft.

Wichtig für die Beurteilung sind der Jury die Kriterien "Innovation", "Wirtschaftlichkeit", "Wertschöpfung für die Region", "Erhalt und Weiterentwicklung der Kulturlandschaft" sowie "Schutz von Biodiversität, Umwelt und Klima".

 

 

Ulrich Müller

Ulrich Müller

Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL) e. V.

Ulrich Müller

Wer sind wir?

Meinen Bergbauernbetrieb im Schwarzwald bewirtschafte ich mit meiner Familie im Haupterwerb. Nach meinem Betrieb ist Politik meine große Leidenschaft. Als Vorstandsmitglied des DVL schätze ich die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Politik, Landwirtschaft und Umweltschutz.

Was ist uns wichtig?

Der Ideenwettbewerb ist eine Möglichkeit, die Menschen die auf Ihren Betrieben etwas Besonderes leisten, ins Licht zu rücken, damit diese Beispielgebend sind für Ihre vielen Kollegen.

Die daraus entstehende Außenwirkung, kann die Menschen, die Gesellschaft und Politik erkennen lassen, wie wichtig unsere Mittelgebirge, sowie die Bäuerinnen und Bauern die dort arbeiten, für die Gesellschaft sind.

 

 

Mathias Sauritz

Mathias Sauritz

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)

Mathias Sauritz

Wer sind wir?

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Sie wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren.

Was ist uns wichtig?

Die FNR leistet einen wirksamen und kontinuierlichen Beitrag für die Entwicklung und den Einsatz nachwachsender Rohstoffe insbesondere unter Berücksichtigung von Nutzungskonkurrenzen, direkten und indirekten Flächeneffekten, Biomassekonversionen sowie von partiellen und übergreifenden Nachhaltigkeitskonzepten. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auch auf die Entwicklung von Pilotvorhaben zur Darstellung einer biobasierten Wirtschaft mit entsprechender Netzwerkbildung und Bürgerbeteiligung gelegt. Daher freut es uns besonders, den DVL-Ideenwettbewerb unterstützen zu können.

Jörg Lotz

Jörg Lotz

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Jörg Lotz

Wer sind wir?

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft deckt ein breites Spektrum von Themen ab. Ziele sind insbesondere der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken, sichere Lebensmittel, gesunde Ernährung, starke Landwirtschaft, Erhalt der Biodiversität und vitale ländliche Räume. Das BMEL ist in der Bundesregierung zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung für die Nationale Bioökonomiestrategie (NBÖ-Strategie) federführend.

Was ist uns wichtig?

Die NBÖ-Strategie hebt die Bedeutung der Nutzung des Bioökonomie-Potenzials für die Entwicklung ländlicher Räume hervor. Ein Fokus soll dabei insbesondere auf der lokalen Weiterverarbeitung biogener Rohstoffe zu höherwertigen Verarbeitungsstufen liegen. Dies kann dazu beitragen, Beschäftigung und Wertschöpfung in ländlichen Räumen zu schaffen und Transporte zu reduzieren. Auch die Unterstützung regionaler, an örtliche Gegebenheiten angepasster Vermarktungsformen für biobasierte Produkte kann helfen, regionale Wertschöpfung zu generieren. Der „Ideenwettbewerb Modellbetriebe Bioökonomie in Mittelgebirgen - Neue Nutzungskonzepte für Bioenergie und stoffliche Verwertung von Biomasse“ wird vom BMEL gefördert, weil Modellbetriebe anderen land- und forstwirtschaftlichen Betrieben in Mittelgebirgen, die vom Strukturwandel besonders betroffen sind, neue Perspektiven aufzeigen können. Deshalb sind Wissenstransfer und Übertragbarkeit auf andere Betriebe wichtige Ziele des Wettbewerbs.

Dr. Martin Köchy

Dr. Martin Köchy

Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA)

Dr. Martin Köchy

Wer sind wir?

Die Deutsche Agrarforschungsallianz ist eine Gemeinschaftsunternehmung der deutschen Agrarforschung. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die Leistungsfähigkeit, die Transparenz und die internationale Sichtbarkeit der deutschen Agrarforschung zu verbessern. Die DAFA unterstützt den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis und von der Praxis in die Forschung.

Was ist uns wichtig?

Deshalb sind wir interessiert aus den Wettbewerbsbeiträgen zu erfahren, welche vielversprechenden Innovationen aktuell auf dem Weg sind, welcher Bedarf an zukünftiger Forschung besteht und wie die Forschung gemeinsam mit der Praxis besser gestaltet werden kann.
 

Jörg Liesen

Jörg Liesen

Verband Deutscher Naturparke e.V. (VDN)

Jörg Liesen

Wer sind wir?

Der Verband Deutscher Naturparke e.V. ist seit 1963 der Dachverband der Naturparke in Deutschland, in dem sich die Träger der 103 Naturparke zusammengeschlossen haben. Der VDN setzt sich mit den Naturparken für den Schutz von Natur und Landschaft, für die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), für Erholung und nachhaltigen Tourismus sowie für eine nachhaltige Regionalentwicklung ein.

Was ist uns wichtig?

Durch unsere Mitarbeit in der Jury des Ideenwettbewerbs möchten wir Betriebe in den Mittelgebirgsregionen darin unterstützen, ihre innovativen Ansätze und nachhaltigen Wirtschaftskreisläufe mit dem Erhalt von Ressourcen und der Biodiversität zu vereinen und bekannt zu machen.  So kann die nachhaltige Regionalentwicklung in den Mittelgebirgsregionen, in und außerhalb von Naturparken, gestärkt werden.

Peter Oberdellmann

Peter Oberdellmann

Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e. V. (WLV)

Peter Oberdellmann

Wer sind wir?

Der Kreisverband Ennepe- Ruhr / Hagen im Westfälisch – Lippischen Landwirtschaftsverband vertritt den Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe in der Region. Der Kreis ist Teil des Ruhrgebietes, landschaftlich aber der Übergang zum Bergischen Land im Süden bzw. Sauerland im Süd- Osten.

Was ist uns wichtig?

Als stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes habe ich die unterschiedlichsten Betriebsformen im Blick und unterstütze alle Bestrebungen, insbesondere in agrarstrukturell benachteiligten Gebieten wie den Mittelgebirgen Landwirtschaft, Landschaftspflege und Naturschutz im Einklang zu halten.

Als Landwirt am Rande des Bergischen Landes möchte ich Ideen fördern, die helfen, auch kleinere landwirtschaftliche Betriebe als Landschaftspfleger in der Fläche zu halten.

Dr. Peter Pascher

Dr. Peter Pascher

Deutscher Bauernverband e. V. (DBV)

Dr. Peter Pascher

Wer sind wir?

Der Deutsche Bauernverband ist Unternehmerverband und Interessenvertreter für alle Landwirtinnen und Landwirte, ihre Familien sowie für die ländlichen Räume. Mitglieder des DBV sind 18 Landesbauernverbände sowie der Deutsche Raiffeisenverband, der Bundesverband landwirtschaftlicher Fachbildung, der Bund der Deutschen Landjugend und der Deutsche Landfrauenverband. Zu den assoziierten Mitgliedern zählen weitere 43 Fachverbände und Institutionen aus der Agrarbranche.

Was ist uns wichtig?

Der Ideenwettbewerb ist eine gute Möglichkeit, nachhaltige Best Practice-Beispiele zu erfahren und wertzuschätzen, um proaktiv die ländliche Entwicklungspolitik in Mittelgebirgsregionen und anderen ländlichen Gebieten befördern zu können. Wirtschaftliche Nachhaltigkeit der vorgestellten Projekte ist dabei ein wichtiges Beurteilungskriterium. 

Dr. Gerhard Riehl

Dr. Gerhard Riehl

Deutscher Grünlandverband e. V. (DGV)

Dr. Gerhard Riehl

Wer sind wir?

Der Deutsche Grünlandverband vertritt die Interessen der deutschen Grünlandbewirtschafter. Er bringt sich in die Diskussion um die Verbesserung der agrarpolitischen Rahmenbedingungen für das Grünland ein und veröffentlicht fachliche Positionen zu aktuellen Themen. Ein Grundanliegen ist dabei die Berücksichtigung und Anpassung von landwirtschaftlichen Erfordernissen und umweltrelevanten Zielen beziehungsweise Erwartungen.

Was ist uns wichtig?

Der Ideenwettbewerb bietet eine gute Möglichkeit, die große Bedeutung des Erhalts der Grünlandbewirtschaftung in Mittelgebirgen aufzuzeigen. Mittels innovativer Betriebe können sowohl optimierte bekannte Produktionsverfahren wie auch neue Wege zur stofflichen und energetischen Verwertung von Biomasse demonstriert werden.

Dr. Christine Rösch

Dr. Christine Rösch

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) / Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)

Dr. Christine Rösch

Wer sind wir?

Am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse tragen wir dazu bei, die Potenziale des technischen Fortschritts gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren. Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Was ist uns wichtig?

Die nachhaltige energetische und stoffliche Nutzung der Ressource Biomasse ist das Herzstück der Bioökonomie. Der Ideenwettbewerb wird neben kreativen Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft auch Betriebe der Land- und Forstwirtschaft sowie Start-ups und kleine und mittelständische Unternehmen motivieren, Neues auszuprobieren als auch bereits bekannte natürliche Ressourcen mit anderen Augen zu betrachten.

Susanne Schniete

Susanne Schniete

Deutsche Vernetzungsstelle ländlicher Raum (DVS)

Susanne Schniete

Wer sind wir?

Die Arbeit der Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume richtet sich an alle, die den ländlichen Raum gestalten. Wir führen die Akteure verschie­dener Bereiche zusammen und ermöglichen so den Austausch über thematische und administrative Grenzen hinaus.

Was ist uns wichtig?

Der Ideenwettbewerb bietet Möglichkeiten, um die Lebens-, Wirtschafts-, und Kulturräume der Mittelgebirge langfristig zu erhalten. Damit sich die Lebensbedingungen in ländlichen Räumen nachhaltig verbessern, gilt es Dörfer, Landschaften und Regionen zu stärken, Umwelt- und Naturschutz voranzutreiben sowie Land- und Forstwirtschaft zu unterstützen. Die praxisnahen Projekte des Wettbewerbs zeigen auf, welche Perspektiven die Bioökonomie dafür bieten kann.

Frank Wagener

Frank Wagener

Hochschule Trier / Umwelt-Campus Birkenfeld

Frank Wagener

Wer sind wir?

Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement ist ein etabliertes Institut der Hochschule Trier mit Sitz am Umwelt-Campus Birkenfeld (Null-Emissions-Campus). Wir analysieren Stoff– und Energieströme auf regionaler und betrieblicher Ebene, um Entwicklungs- und Optimierungspotenziale zu erkennen und deren Umsetzung als nachhaltige Entwicklung zu initiieren. Das Ziel ist hierbei die Erhöhung der Wertschöpfung bei sinkenden Umweltbelastungen.

Was ist uns wichtig?

Unter dem Begriff „ländliche Bioökonomie“ verstehen wir die Weiterentwicklung einer Bioökonomie, bei welcher der ländliche Raum nicht nur als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse dient, sondern verstärkt selbst die Umsetzung von dezentralen Bioökonomie-Ansätzen vorantreibt. Ziel ist es, einen Großteil der Wertschöpfungsstufen und –schritte innerhalb der Region zu realisieren, so dass der ländliche Raum im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung von den positiven Effekten einer wachsenden Bioökonomie profitiert.

 

Prof. Dr. Matthias Zscheile

Prof. Dr. Matthias Zscheile

BioEconomy Cluster Management GmbH (BCM)

Prof. Dr. Matthias Zscheile

Wer sind wir?

Die Vision des Clusters BioEconomy ist es, eine weltweit beispielhafte Umsetzung der Bioökonomie im Maßstab einer ganzen Region zu erreichen. Mit diesem Ziel vor Augen richtet sich die Strategie des Clusters darauf aus, die Wirtschaftsentwicklung der Region im Kontext der Bioökonomie voranzutreiben und neue Wachstumsimpulse zu schaffen. Durch die Etablierung eines BioEconomy Hub – Mitteldeutschland für industrielle Umsetzung biobasierter Verfahren am Markt.

Was ist uns wichtig?

Die Teilnahme beim Ideenwettbewerb Mittelgebirge bietet strukturelle sowie regionale Chancen und enthält unmittelbaren Nutzen bei der Entwicklung neuer Konzepte in der holzbasierten Bioökonomie. Insbesondere die Thematik „innovative Holznutzung“ spielt eine zunehmend bedeutende volkswirtschaftliche Rolle.

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